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Curriculum Störungen der Aufmerksamkeit und Selbstregulation

Ziele

Das Curriculum „Störungen der Aufmerksamkeit und Selbstregulation“ soll auf der Grundlage klinisch-entwicklungspsychologischer Theorien und empirischer Befunde Wissen über das Störungs- und Erscheinungsbild von Aufmerksamkeits- und Selbstregulationsproblemen, wie sie vor allem bei ADHS vorkommen, vermitteln. Neben fundierten theoretischen Kenntnissen über Symptomatik, Entstehung und Diagnostik sollen praktische Handlungskompetenzen empirisch validierter Behandlungsprogramme, vor allem im schulischen Rahmen, erworben werden. Das Curriculum bietet zudem praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit ADHS, deren Eltern sowie den beteiligten pädagogischen Fachkräften im Rahmen des Schwerpunktes Aufmerksamkeit und Selbstregulation der Hochschul-Ambulanz des Instituts für Sonderpädagogik.

 

Die Studierenden werden in besonderem Maße und unter Supervision dafür qualifiziert, in schulischen Arbeitsfeldern Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Aufmerksamkeits- und Selbstregulationsproblemen zu planen, durchzuführen und zu reflektieren sowie pädagogische Fachkräften in diesem Themengebiet zu beraten und zu unterstützen.

Lehrveranstaltungen und zu erbringende Leistungen

 

Das Curriculum umfasst verbindliche, aufeinander bezogene Veranstaltungen, die über einen Zeitraum von fünf Semestern absolviert werden. Voraussetzung für den Erhalt eines Zertifikats sind die zu erbringenden Leistungen (siehe Download). Daneben werden weitere Studienempfehlungen gegeben, die das Curriculum sinnvoll ergänzen.

Weitere Studienempfehlungen:

  •  Für das Modul D: D.4 Schwerpunktsetzung im Beobachtungspraktikum auf Aufmerksamkeitsprobleme / motorische Unruhe